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Coscine, die FDM-Plattform, die Bibliotheken und Forschende verbindet – Entdecke ihre Kernfunktionen!

Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)

Abstract

Coscine ist eine Plattform, die Bibliotheken mit einem Forschungsdatenmanagement-Team kennen sollten. Sie macht Forschungsdaten FAIR – dank strukturierter Speicherung mit Metadatenmanagement und PIDs, der Möglichkeit zu kollaborativer Zusammenarbeit und langfristiger Archivierung. Ursprünglich für Forschende in Nordrhein-Westfalen entwickelt, wird sie mittlerweile in weltweiten Forschungsprojekten genutzt. Der Coscine-Support erfolgt immer durch FDM-Teams an nutzenden Hochschulen – und ist daher meistens in der Hand von Bibliotheken. Dadurch hat sich eine engagierte Coscine-Community von FDM-Personal gebildet, welche Forschende bei der Planung ihrer Coscine-Projekte und dem Beantragen von Speicherplatz unterstützt. Forschungsnahe Dienste lassen sich eben nicht allein aufbauen. Was macht Coscine besonders interessant für Bibliotheken? Vor allem eine Kernfunktionalität, die fest in Coscines DNA verankert ist: das Metadatenmanagement. Über individualisierbare Metadatenprofile können Forschende die generische Plattform perfekt auf ihre jeweilige Fachdisziplin zuschneiden. Gibt es neben der Metadatenvergabe weitere Kernfunktionalitäten? Natürlich, und sie drehen sich alle rund um Forschungsprojekte. Findet an unserem Coscine-Poster interaktiv heraus, welche Funktionalitäten es sind und wieso sie Coscine für Bibliotheken so spannend machen!

Authors 4

  1. RWTH Aachen University

    Affiliation as printed

    RWTH Aachen University

  2. Ilona Lang Aachen

    RWTH Aachen University

    Affiliation as printed

    RWTH Aachen University

  3. K. Jansen Aachen

    RWTH Aachen University

    Affiliation as printed

    RWTH Aachen University

  4. RWTH Aachen University

    Affiliation as printed

    RWTH Aachen University

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