Mustererkennung!
Klinische Neurophysiologie, vol. 54, pp. 105–106
Abstract
Es gibt Situationen im klinischen Alltag, die einer so klaren Mustererkennung folgen, dass eine (Verdachts-)Diagnose in „Sekundenbruchteilen“ vor dem geistigen Auge entsteht. In dem vorliegenden Fall sehen Sie die Aufnahme einer Patientin in Vorbereitung auf die elektrophysiologische Untersuchung. Ihnen ist weder die Anamnese noch der komplette neurologische Untersuchungsbefund bekannt und doch entwickeln Sie „en passant“ eine mögliche Diagnose ([ Abb. 1 ]). Was fällt in Ihnen in diesem Standbild auf? Welche Verdachtsdiagnose(n) drängen sich Ihnen auf? Abb. 1 62-jährige Patientin in Erwartung der elektrophysiologischen Untersuchung. Publication History Article published online: 31 May 2023 © 2023. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany
Authors 2
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RWTH Aachen University · Universitätsklinikum Aachen
Affiliation as printed
Neurologische Klinik, Universitätsklinik der RWTH Aachen
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Neurologische Klinik, Universitätsklinik der RWTH Aachen
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